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Daily Link Icon Mittwoch, den 25. Februar 2009
Endlich ein Geschäftsmodell für die Google App Engine

Die Google App Engine war bisher mit gewissen Einschränkungen in der Bandbreite frei nutzbar. Das soll auch so bleiben, doch nun gibt es für den, der mehr benötigt auch die Möglichkeit, dies gegen Bezahlung zu bekommen:

Die genauen Quotas und Preise für den kostenlosen wie auch den kostenpflichtigen Account gibt es hier. [O'Reilly Radar]

In sauberes Deutsch transportierte das Marketinggeblubber Golem.de: Google verkauft seine Infrastruktur: Die kostenlos zur Verfügung stehenden Ressourcen will Google in 90 Tagen auf 6,5 CPU-Stunden und 1 GByte Traffic pro Tag reduzieren. Auch künftig sollen sich mit der AppEngine aber Applikationen mit rund 5 Millionen Pageimpressions kostenlos betreiben lassen. Der verfügbare Speicherplatz wird von 500 MByte auf 1 GByte aufgestockt.

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Daily Link Icon Donnerstag, den 19. Februar 2009
Noch eine Template-Engine für die Schlange

Templayer ist eine Template-Bibliothek für Django und Python. Die Templates könnern in mehreren Ebenen geschachtelt werden. Macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, nur... wann soll ich das alles testen? [Noch einmal Peter van I. per Email.]

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Daily Link Icon Mittwoch, den 18. Februar 2009
Für die, die ihren Computer zum Spielen mißbrauchen

Gridlock (GPL) ist eine Sammlung von über 20 Strategie-Brettspielen, einige davon in 3D. Gridlock ist 100% Python, Das GUI ist mit wxPython realisiert, die Grafik ist OpenGL (mit PyOpenGL als Bridge) und Numpy wurde benutzt, um die Spiele-Stati in mehrdimensionalen Arrays zu repräsentieren.

Screenshot

Die Programe wurden unter MacOS X erstellt, die Sammlung ist unter Windows Vista und Linux (Ubuntu 8.10) getestet. Es sollte aber überall dort laufen, wo Python und die genannten Bibliotheken zur Verfügung stehen. [Peter van I. per Email.]

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Schlangenkrönung

LinuxQuestion.org: Python ist Programmiersprache des Jahres. [heise developer news]

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Daily Link Icon Dienstag, den 17. Februar 2009
Noch eine Inspirationsquelle

Hyde ist ein Static Website Generator, der in Python geschrieben ist und Django-Templates verwendet. Hyde basiert auf Jekyll (auf was denn sonst? Grins). Hier ist die Story von Jekyll und Hyde. [inessential.com]

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Static Weblog Tool

Auch Frontier-Veteran Brent Simmons sucht (schon lange) nach Alternativen zum Static Site Framework von Frontier. Er hat sich etwas mit Ruby gebastelt, was im Großen und Ganzen meinem damaligen Python Weblog Tool entspricht (bis hin zur Ordner und Dateistruktur).

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Daß unsere Systeme so ähnlich sind, verwundert nicht: Beide hatten wir Dave Winers BBEdit-/Frontier-Framework als Vorbild für unsere Systeme.

Im Gegensatz zu mir verwendet Brent Simmons Intense Debate statt HaloScan für die Kommentare und Lijit statt Google für die Suche.

Und Brent ist auch nicht der einzige Frontier-Veteran, der mit Ruby experimentiert. Von Matt Neuburg, dem Autor des Buches Frontier, the Definitive Guide gibt es RubyFrontier, das ebenfalls nahezu eine identische Struktur besitzt wie die beiden anderen Tools.

Langsam bekomme ich Lust, mein altes Python-Tool wieder hervorzukramen und aufzupolieren. Und ich sollte mal nachschauen, ob das BBEdit-/Frontier-Framework immer noch funktioniert. [Henning G. im meinen Kommentaren und Mathias O. per Email.]

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Daily Link Icon Freitag, den 13. Februar 2009
Noch mehr Schlangenfraß

Der WikipediaLogo Riemenfisch Regalecus glesne ist ein Knochenfisch, der bis zu 11 Meter lang werden kann.

Es wird vermutet, daß diese Riemenfische der Ursprung vieler Legenden von Seeschlangen sind. [rfc1437]

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Mit der Schlange suchen

Whoosh (Apache Licence) ist eine schnelle Volltext-Suchmaschinen-Bibliothek, die in Pur-Python implementiert wurde und daher überall dort läuft, wo Python implmentiert ist (Download und testen). [Trivium]

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Weblog v2.0

Das sieht doch ziemlich so aus, als ob ich das gesucht hätte: Weblog v2.0 (ISC Licence) ist ein einfaches, in Python geschriebenes Weblog-Tool, das Markdown-Textdateien liest und statische HTML-Seiten (und RSS-Feed) herausschreibt (Download). Notiz an mich: Testen! [Peter van I. per Email.]

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Per Anhalter durch das Mitmach-Web: Promo-Aktion

Book Cover Ich hatte das bei meinem letzten Buch auch schon veranstaltet und wir hatten Spaß dabei. Daher jetzt die Wiederholung: Um den Verkauf meines Buches Per Anhalter durch das Mitmach-Web anzukurbeln, starte ich eine kleine Aktion. Wer in den Kommentaren zu diesem Beitrag einen netten Werbespruch, einen Banner oder sonst irgendetwas hinterläßt, was mir hilft, mein Werk zu verkaufen, nimmt an einer Verlosung teil. Auch Trackbacks von Beiträgen, die das Buch bewerben, kommen in die Lostrommel.

Verlost werden von mir fünf Exemplare des Buches, die Verlosung findet Aschermittwoch abends im Sandmann statt (das heißt, bis etwa 18:00 Uhr am Mittwoch, den 25. Februar müssen die Kommentare oder Trackbacks bei mir eingegangen sein) und der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen — der Linksweg aber auch. Grins Und bitte bringt nicht so todernste Beiträge — in der Hauptsache will ich Spaß haben...

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Daily Link Icon Dienstag, den 10. Februar 2009
Endlich draußen: Per Anhalter durch das Mitmachweb

Book Cover Auch wenn bei mir noch kein Exemplar angekommen ist, mein Buch Per Anhalter durch das Mitmachweb könnt Ihr jetzt bei Amazon oder einem Buchhänder Eures Vertrauens kaufen. Und auch, wenn ich als Autor natürlich befangen bin, ein paar Worte möchte ich dazu doch schon verlieren: Ich habe mir nämlich gedacht, daß es nicht sinnvoll ist, immer nur in wissenschaftlichen Aufsätzen darüber zu räsonieren, daß das Web 2.0 jedem Empfänger ermöglicht, auch ein Sender zu sein (was nicht heißt, das auch jeder ein Sender werden muß!), sondern daß es durchaus hilfreich sein kann, auch einmal aufzuzeigen wie das geht. Das Buch richtet sich explizit auch an Menschen, die bisher noch wenig Berührung mit dem Internet hatten und wissen wollen, wie man dort publizieren kann. Es fängt daher ziemlich einfach an: Wie man sich eine Basisstation (mit Email-Adresse) bei Yahoo! oder Google beschafft und wie man sich statt einer Homepage eine »Profilseite« bei einem der beliebten »Sozialen Netzwerke«, wie zum Beispiel MySpace oder Facebook einrichtet.

Aber im wesentlichen geht es darum: Wie publiziere ich im Netz? Und daher beschreibe ich in ausführlichen Workshops (den Begriff »Tutorial« hat mir der Verlag als zu akademisch verboten Grins), wie man einen Internetauftritt eines Sportvereins hinbekommt (mein Beispiel ist natürlich ein Hundesportverein und zwar der (fikitve) Verein »Flughund e.V.«), wie man ein Weblog für eine Bürgerinitiative benutzt (hier muß die ebenfalls fiktivie Initiative »Der Lustgarten« herhalten) oder wie man ein Wiki dazu nutzt, ein lokales Informationssystem aufzusetzen, da die lokale Berichterstattung von den »klassischen« Medien aus Profitgründen ja mehr und mehr vernachlässigt wird.

Auch wenn dieses Buch für Anfänger gedacht ist — es ist kein Buch für Dummies. An einigen Stellen setze ich schon Mitarbeit voraus und außerdem soll der Leser ruhig auch mal den »Mut zu Lücke« beweisen. Manches ist schon ziemlich starker Tobak. Denn auch wenn mein ganzer Ehrgeiz darin bestand, zu zeigen, was möglich ist, ohne zu programmieren, ein Kapitel über HTML, der »Sprache des Web« (das ist keine Programmiersprache) und ein Kapitel über die Syndizierungsformate RSS und Atom (das Thema meines letzten Buches) mußte ich aufnehmen. Denn gerade letzteres ist für eines der Höhepunkte des Buches wichtig. Ich zeige nämlich auch, wie man mit einem WordPress-Blog und dem kostenlosen Videodienst Blip.tv eine Internet-Fernsehstation hochziehen kann — hier schließt sich der Kreis zu meinem Aufsatz »Local.tv is here« in diesem Buch. Und diese Form von Fernsehen — Pod- oder Vodcasting genannt — ist ohne RSS oder Atom nicht möglich.

Ich zeige noch mehr, zum Beispiel wie man die freien geographischen Kartendienste von Google und Yahoo! nutzt, wie man sich Photo- und Videosammlungen im Netz anlegt etc. Und natürlich darf ein Kapitel über die (vielfach überschätzten, aber zweifellos vorhandenen) Gefahren des Web und wie man sie umschifft, nicht fehlen.

Ich habe nicht nur sehr viel Zeit, sondern auch sehr viel Herzblut in dieses Buch gesteckt. Daher würde es mich natürlich nicht nur freuen, wenn Ihr es kauft und lest, sondern genauso oder noch mehr freue ich mich über Rückmeldungen, Anregungen und Kritiken.

Ach ja: Eine Webseite zum Buch habe ich natürlich auch angelegt (dazu mußte mein Wiki herhalten). Noch stehen nur ein paar (HTML-) Quelltexte zum Download dort, später sollen aber noch Korrekturen und Ergänzungen folgen. Das Web ist schließlich ein Medium im ständigen Beta-Stadium, daher kann sich alles immer wieder mal ändern.

Man at Work   Still diggin'!

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Daily Link Icon Mittwoch, den 4. Februar 2009
Zine revisited

Die schlanke, Python-basierte Blog-Engine Zine hatte ich schon einmal, aber hier gibt es ein Bildout und so sieht ein (relativ) frisches Zine-Blog aus. [Peter van I. per Email.]

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Und wer kennt den Shoebot?

Über den Shoebot hatte ich vor ein paar Wochen ja schon einmal berichtet. Damals war allerdings der Server down und ich konnte daher nicht wirklich viel darüber erzählen. Nun aber: Shoebot (GPL) ist eine Graphik- und Visualisierungs-Umgebung, die in Pure-Python geschrieben wurde. Ein Python-Skript beschreibt die Graphik und sie wird in einem Standard-Format (SVG, PDF, PostScript oder PNG) als Datei ausgegeben. Sie besitzt eine simple Texteditor-IDE, kann aber ihre eigenen GUI-Elemente erzeugen. Dafür benutzt sie die freie 2D-Graphik-Bibliothek Cairo.

Screenshot

Eine Installation unter MacOS X ist zwar nicht einfach (benötigt zur Zeit noch MacPorts), aber möglich.

Da Shoebot als reine Python-Anwendung konzipiert wurde, kann sie als Modul in andere Python-Applikationen integriert werden. Außerdem existiert ein Plug-In für WikipediaLogo Inkscape.

Shoebot ist inspiriert von dem NodeBox-Vorgänger Drawbot und der in Ruby geschriebenen einfachen und witzigen Programmierumgebung Shoes. Zusammen ergibt das den Namen Shoebot. Grins

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Daily Link Icon Dienstag, den 3. Februar 2009
Zope 3.4.0 ist draußen

Und soll eine bessere Modularisierung mitbringen: »Mit der neuen Version ist Zope komplett auf Python Eggs umgestellt: An die Stelle eines monolithischen Pakets treten verschiedene Module, die sich einzeln verwenden lassen.« [heise developer news]

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Daily Link Icon Montag, den 2. Februar 2009
Rumours: NodeBox 2

Neben dem Java-basierten Processing ist das nach ähnlichen Prinzipien arbeitende, Python-basierte NodeBox ein Programm, dem ich viel zu wenig Aufmerksamkeit widme.

Screenshot NodeBox 2

Das ist in der Hauptsach der Tatsache geschuldet, daß NodeBox bisher »Mac only« war. Und bei all meiner Liebe zum Mac: Das ist ein Ausschlußkriterium. Doch nun lese ich gerade, daß NodeBox 2 vor der Tür steht, eine erweiterte GUI besitzt und nicht mehr Mac only sei. Ich bin gespannt...

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Leben ohne Micro$oft: Präsentieren mit PDF

Es muß nicht immer PowerPoint sein: Impressive (Open Source) ist ein Python-Paket, das Präsentations-Slides als PDFs herausrendert. Die Installtion unter MacOS X ist ein wenig haarig, aber gut beschrieben. Notiz an mich: Testen! [bluelectric.org]

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